volleyball

Australien und Volleyball

Hallo, ich melde mich zurück aus dem Urlaub und hoffe, ihr habt meine Blogbeiträge nicht zu sehr vermisst. Meine Familie und ich kommen gerade aus einem langen Australien Urlaub zurück und aus diesem Grund habe ich es mir direkt zur Aufgabe gemacht, euch etwas darüber zu erzählen. Damit es auch in Kontext zu diesem Blog stehen kann wird es um den täglichen Lifestyle gehen, bei welchem der Sport nicht zu kurz gekommen ist.

Wir haben einen 3 Wochen Urlaub geplant, welcher eine Reise durch Australien und einen langen Meer Aufenthalt bedeutet. Uns war natürlich von Anfang an bewusst, dass es viel Stress bedeutet in einem so warmen Land Urlaub zu machen. Geplant war ein Wochenende mit Volleyball und einem Strandaufenthalt. Als wir endlich da waren, wo wir hin wollten haben wir direkt nachgefragt, wo sich der nächste Volleyball Platz befindet und zu unserem Glück befand sich einer direkt am Strand vor unserem Hootel.

Nachdem alle Sachen ausgepackt waren, ging es sofort an den Strand und wir haben sofort begonnen zu Spielen. Nach kurzer Zeit kamen andere Touristen zu uns und wollten mitspielen, da wir gerne neue Leute kennen lernen war das natürlich kein Problem und wir haben ein 8 gegen 8 gespielt. Hier muss man sich zwar nicht viel bewegen, aber man kann es sich trotzdem nicht leisten zu versagen. Somit haben wir bis 18 Uhr Abends gespielt und ich habe mir direkt einen schönen Sonnenbrand geholt.

Für jeden der gerne beach Volleyball spielen geht, ich rate ihm dringendst Sonnencreme zu verwenden, denn die Sonne im Sommer und besonders in Australien ist gnadenlos. Ich werden demnächst einen neuen Beitrag über die Sportart Volleyball verfassen, aber zuerst werde ich noch etwas spielen und Erfahrung sammeln.

Bis demnächst!

Motorrad

Das Motorradfahren – Eine Leidenschaft für sich

Kommen wir mal zu einer eher umstritteneren Sportart. Das Motoradfahren. Anfangs habe ich auch gezweifelelt das ganze eine Sportart nennen zu können, jedoch wurde ich einen anderen belehrt. Es mag ziemlich einfach aussehen, dennoch einst das Motorrad fahren eine sehr anstrengende Tätigkeit, sofern man es rucgtug angeht. Vorallem enge Kurven den Berg hinauf verlangen dem Fahrer alles ab. Um euch das aber besser klar machen zu können, bin ich mit meinem besten Freund nach Italien gefahren, um wieder rein zu kommen. Ich fahre seit dem ich das 18. lebensjahr erreicht habe Motorrad, hatte aber leider eine Pause bis vor kurzem. Jedenfalls haben wir uns mit dem Auto und dem Hänger sammt Motorrädern auf den Weg begeben. An einem Samstag gegen 14 Uhr sind wir angekommen. Wir haben ein Doppelzimmer für 3 Tage gemietet und diese 3 Tage sind wir 1342 Kilometer weit gefahren. Auf dieser Strecke ist mir immer wieder bewusst geworden, wie anstrengend doch das Motorradfahren ist. Nach 2 Stunden auf dem Bock merkt man schon wie einem alles weh tut aber man quält sich dennoch durch, da es einfach imens viel Spaß macht und man an sein Ziel kommen will. Es ist auch mir klar, dass man das Motorradfahren nicht mit einer Sportart wie Fußball vergleichen kann, dennoch nimmt man auf Dauer beim Motorradfahren ab und bleibt auch Mental auf der Höhe.
Nichts desto trotz ist man ständig in einer Gefahrensituation, vielleicht mehr oder weniger als im Auto, das kommt immer auf die eigene Fahrweise an. Jedem der das Motorradfahren anfangen will, sollte bewusst sein, dass man es langsam angehen sollte und sich nicht direkt in die schärfsten Kurven zu werfen hat. Desweiteren bin ich der Hoffnung, dass meine Leser auch mal in den Genuss kommen dürfen und das Motorradfahren ausprobieren wollen. Ich kann es nur jedem empfehlen der den Nervenkitzel liebt und gerne was mit Motoren macht – einfach ein echter Männersport. Zumindest neben Extremcouching.

tennis

Der große Bruder vom Ping-Pong

Hallo meine Freunde,
hier gibt es auch mal wieder ein Update von mir. Ich war in der letzten Zeit viel unterwegs und hatte deswegen nicht sehr viel Zeit euch mit Informationen zu versorgen, aber hier bin ich wieder. Klar, jeder kennt es, das klassische Tischtennis. Dieser Sport hat mich inspiriert den großen Bruder davon auszuprobieren. Im Sommer 2014 habe ich mich in einem Tennis Verein angemeldet und hab begonnen aktiv in dem Verein zu spielen.

Am Anfang war es auch für mich hart, die ganzen Regeln zu verstehen und anzuwenden. Der richtige Schläger, sowie die richtige Technik verhelfen einem sehr oft zu einem schnellen Sieg. Jedoch muss ich zugeben, dass diese Sportart mir alles abverlangte. Denn ich dachte nie, dass das Laufen beim Tennis so anstrengend sein kann. Man muss ständig von einem Eck ins andere laufen, um den Ball noch zu erwischen und den Schlag vom Gegner zu kontern. Aber ich kann sagen, es macht mit der Zeit echt viel Spaß. Das einzige, was mich ein wenig genervt hat, waren die Preise von der Ausrüstung beim Tennis, aber drüber will ich jetzt mal hinweg sehen.

Einer meiner besten Freunde und ich haben uns in dem Verein angemeldet und haben 3 mal die Woche 2 Stunden gespielt. Wir haben schon nach kürzester Zeit gemerkt, wie sich unsere Ausdauer verbessert hat. Auch der Muskelkater nach dem Training ist nach ein paar Wochen weggeblieben und wir konnten noch mehr Gas geben. Ab und an haben wir uns auch für Turniere angemeldet und mein Kumpel wurde einmal sogar zweiter und das mit 4 Monaten Tennisserfahrung! Ich kann nur sagen, dass man viel erreichen kann, sofern man es nur genug will und zu diesem Zeitpunkt wollten wir eben gut in Tennis sein.

Es ist eigentlich nicht gut, eine Sportart so oft zu wechseln, wie ich es tue, aber das ist alles gut für die Erfahrung im Sportbereich und anders hätte ich auch nicht so viel zu erählen. Ich hoffe viele von meinen Lesern mögen Tennis genau so gern wie ich und ich hoffe, dass es einigen Spaß gemacht hat diesen Eintrag zu lesen. Bis demnächst, euer Axel.