Motorrad

Das Motorradfahren – Eine Leidenschaft für sich

Kommen wir mal zu einer eher umstritteneren Sportart. Das Motoradfahren. Anfangs habe ich auch gezweifelelt das ganze eine Sportart nennen zu können, jedoch wurde ich einen anderen belehrt. Es mag ziemlich einfach aussehen, dennoch einst das Motorrad fahren eine sehr anstrengende Tätigkeit, sofern man es rucgtug angeht. Vorallem enge Kurven den Berg hinauf verlangen dem Fahrer alles ab. Um euch das aber besser klar machen zu können, bin ich mit meinem besten Freund nach Italien gefahren, um wieder rein zu kommen. Ich fahre seit dem ich das 18. lebensjahr erreicht habe Motorrad, hatte aber leider eine Pause bis vor kurzem. Jedenfalls haben wir uns mit dem Auto und dem Hänger sammt Motorrädern auf den Weg begeben. An einem Samstag gegen 14 Uhr sind wir angekommen. Wir haben ein Doppelzimmer für 3 Tage gemietet und diese 3 Tage sind wir 1342 Kilometer weit gefahren. Auf dieser Strecke ist mir immer wieder bewusst geworden, wie anstrengend doch das Motorradfahren ist. Nach 2 Stunden auf dem Bock merkt man schon wie einem alles weh tut aber man quält sich dennoch durch, da es einfach imens viel Spaß macht und man an sein Ziel kommen will. Es ist auch mir klar, dass man das Motorradfahren nicht mit einer Sportart wie Fußball vergleichen kann, dennoch nimmt man auf Dauer beim Motorradfahren ab und bleibt auch Mental auf der Höhe.
Nichts desto trotz ist man ständig in einer Gefahrensituation, vielleicht mehr oder weniger als im Auto, das kommt immer auf die eigene Fahrweise an. Jedem der das Motorradfahren anfangen will, sollte bewusst sein, dass man es langsam angehen sollte und sich nicht direkt in die schärfsten Kurven zu werfen hat. Desweiteren bin ich der Hoffnung, dass meine Leser auch mal in den Genuss kommen dürfen und das Motorradfahren ausprobieren wollen. Ich kann es nur jedem empfehlen der den Nervenkitzel liebt und gerne was mit Motoren macht – einfach ein echter Männersport. Zumindest neben Extremcouching.

tennis

Der große Bruder vom Ping-Pong

Hallo meine Freunde,
hier gibt es auch mal wieder ein Update von mir. Ich war in der letzten Zeit viel unterwegs und hatte deswegen nicht sehr viel Zeit euch mit Informationen zu versorgen, aber hier bin ich wieder. Klar, jeder kennt es, das klassische Tischtennis. Dieser Sport hat mich inspiriert den großen Bruder davon auszuprobieren. Im Sommer 2014 habe ich mich in einem Tennis Verein angemeldet und hab begonnen aktiv in dem Verein zu spielen.

Am Anfang war es auch für mich hart, die ganzen Regeln zu verstehen und anzuwenden. Der richtige Schläger, sowie die richtige Technik verhelfen einem sehr oft zu einem schnellen Sieg. Jedoch muss ich zugeben, dass diese Sportart mir alles abverlangte. Denn ich dachte nie, dass das Laufen beim Tennis so anstrengend sein kann. Man muss ständig von einem Eck ins andere laufen, um den Ball noch zu erwischen und den Schlag vom Gegner zu kontern. Aber ich kann sagen, es macht mit der Zeit echt viel Spaß. Das einzige, was mich ein wenig genervt hat, waren die Preise von der Ausrüstung beim Tennis, aber drüber will ich jetzt mal hinweg sehen.

Einer meiner besten Freunde und ich haben uns in dem Verein angemeldet und haben 3 mal die Woche 2 Stunden gespielt. Wir haben schon nach kürzester Zeit gemerkt, wie sich unsere Ausdauer verbessert hat. Auch der Muskelkater nach dem Training ist nach ein paar Wochen weggeblieben und wir konnten noch mehr Gas geben. Ab und an haben wir uns auch für Turniere angemeldet und mein Kumpel wurde einmal sogar zweiter und das mit 4 Monaten Tennisserfahrung! Ich kann nur sagen, dass man viel erreichen kann, sofern man es nur genug will und zu diesem Zeitpunkt wollten wir eben gut in Tennis sein.

Es ist eigentlich nicht gut, eine Sportart so oft zu wechseln, wie ich es tue, aber das ist alles gut für die Erfahrung im Sportbereich und anders hätte ich auch nicht so viel zu erählen. Ich hoffe viele von meinen Lesern mögen Tennis genau so gern wie ich und ich hoffe, dass es einigen Spaß gemacht hat diesen Eintrag zu lesen. Bis demnächst, euer Axel.

Longboarden

Longboarden – Das Surfen auf der Straße

Bringen wir mal etwas Abwechslung in die Jahreszeit, ich werde euch im folgenden Beitrag über eine stark wachsende Gemeinde berichten, der auch ich mittlerweile angehöre. Die Gemeinde der Skater und Longboarder. Insbesondere möchte ich über den Longboard Sport berichten, da dieser besonders breit gefächert ist. Doch fangen wir erst einmal mit dem normalen Skaten an. Jeder Familienvater kennt die Jungs, die auch schon in deren Jugend mit dem hölzernen Brett durch die Gegend gefahren sind. Der Trend stammt aus den USA sofern ich weis und wurde von den Hawaianischen Surfern kopiert. Die Leidenschaft am Surfen war so groß, immer und überall dazu in der Lage zu sein ein Brett unter den Füßen zu haben und dem Surfgefühl nahe zu sein. Ich für meinen Teil stehe auf dem Skateboard seit ich etwa 7 Jahre alt bin und kann dem entsprechend auch damit umgehen. Das ist einer der Gründe, warum ich Anfängern nicht empfehlen würde mit anspruchsvollen Tricks anzufangen, da hier die Verletzungschance sehr hoch ist. Selbst professionelle Skater und Stuntmans, siehe Steve-O, schaffen es immer wieder sich stark zu verletzen.
Ich habe mich in North Carolina mit einer Skatergang getroffen und durfte an einem ihrer Trick-Battles teilnehmen, bei dem ich nicht mal schlecht abgeschnitten habe. Es freut mich immer wieder einen Teil meines Lebens mit meinen Lesern teilen zu dürfen. Bei diesen Battles fährt jeder Skater einmal durch den Park und welcher die besten Tricks macht hat gewonnen und bekommt vom Rest ein neues Board. Man kann es kaum glauben, wie eine Leidenschaft zum selben Sport wildfremde Menschen wie Brüder wirken lässt.

Ebenso ist es bei den Longboardern. Das Longboarden ist eine Abwandlung vom klassischen Skaten. Der Begriff Longboard ist entstanden, da die Boards immer länglicher und ähnlicher dem Surfbrett wurden. Die Szene der Longboarder ist die am nächsten Verwandte Sportart mit dem Surfen, denn man Surft praktisch auf der Straße. Es ist nicht mehr so stark auf Tricks ausgelegt, sondern je nach Bauform dem Surfen nachempfunden. Ich wurde jetzt schon oft gefragt, “Axel, du machst so viele Sportarten, weißt du wo man gute und günstige Longboards bestellen kann, erkläre ich denen immer worauf es ankommt. Es gibt viele gute Seiten im Internet, welche einem das ganze nahe bringen und mit viel Text das Verständniss, worauf es ankommt erleichtern. Ich persönlich bevorzuge hier ein paar Seiten, welche nicht jedem so bekannt sind, jedoch einen Mehrwert an Information bieten. Sei es das Cruisen, das Downhill fahren oder das gemütliche durch die City cruisen, zu jedem Anlass gibt es ein extriges Lonbgboard. Jetzt werden sich viele fragen, aber welches ist für mich das richtige? Genau das wird auf dieser Longboard Seite geklärt. Man hat eine grandiose Übersicht und man findet sich super zurecht.
Nach meinem Trip nach Amerika habe ich mich viel mit dem Thema Longboarden und einem Wiki beschäftigt und habe herausgefunden, dass es in Deutschland häuig riesige Touren gibt, bei denen knapp 100 Leute immer mitfahren. Solche Touren werden meistens im Sommer gemacht, da ist das Wetter noch gut und man kann perfekt draußen schlafen. Diese Touren gehen meistens über mehrere Wochen und über viele 100 Kilometer. Es ist klar, dass die Rollen und Achsen das nicht bei jedem Board mitmachen. Ich hoffe euch mal wieder eine der besten Sportarten gezeigt und schmackhaft gemacht zu haben.
Euer Axel

ski-lifts-1209812_640

Der Trend schlechthin – Skifahren

Ein freundliches Hallo meinerseits,
in dieser kalten Jahreszeit ist das Angebot an Sportlichen Aktivitäten im Freien stark begrenzt. Deswegen habe ich mir eine Sportart ausgesucht, welche besonders im Winter betrieben wird. Das Skifahren. Hierbei kommt es nicht immer auf das Können von Tricks an. Oft ist es schön, einfach nur gemütlich den Berg hinab zu fahren und die Seele baumeln zu lassen. Jedoch sollte man eins immer beachten. Mit vollem Verstand passiert auch weniger! Ich sehe immer wieder Menschen, die vorher in einer Hütte am Berg sitzen und sich mit Bier und Glühwein zuschütten. Klar ist das ein oder andere Bier mal nicht schlecht, nichts desto trotz sollte man einfach beim Skifahren auf einen Vollrausch verzichten. Es sollte hier um den Sport gehen und nicht um das sinnlose Betrinken.

Aber nun möchte ich einfach mal nur über den Sport an sich reden. Skifahren ist bekanntlich eine sehr beliebte Touristen Aktivität, sei es das Kleinkind oder der Großvater, sie alle standen schon mal auf Ski und besonders die alte Generation gibt diesen Sport an die Jugend weiter, was super ist. Die Kinder versauern vor den Computer oder Smartphone, wie es in der heutigen Zeit auch heißt. Dabei ist Ski bzw. Snowboard fahren eine Sportart, welche uns alle Sinne abverlangt. Man ist draußen an der frischen Luft, man muss sich anstrengen und obendrein macht es auch noch Spaß!

Ich persönlich stand zum ersten mal mit 5 Jahren auf den Ski und seitdem begebe ich mich regelmäßig im Winter zum Skifahren in die Berge. Man merkt einfach, wie man von mal zu mal besser wird. Dieses Gefühl ist ansporn genug immer wieder mit dem Lift den Berg hoch zu fahren und eine neue Abfahrt zu wagen. Das Verletzungsrisiko ist zwar immer mit dabei, aber es wird immer vom Spaß überdeckt. Ich hoffe ihr werdet möglichst bald auch zum Skifahren gehen, denn das Wetter dazu ist gerade optimal!