Hockey

Eis oder Street Hockey

Halle meine Freunde, ich melde mich aus einem Bootcamp zurück! Ich war die letzten zwei Wochen mit einem guten Freund in Amerika und wir haben uns dort die Sportart Hockey angeschaut. Ich weis nicht was ihr davon haltet, aber ich bin ein großer Fan von dieser Sportart. Sei es auf dem Eis oder auf Rollerblades, es sieht cool aus und macht auch eine Menge Spaß! Wir haben eine Woche mit einem Verein mittrainiert und diese Woche war eine der besten in meinem Leben. Die Hockeyspieler haben eine ganz andere Mentalität als Europäische Menschen. Somit waren diese zwei Wochen auch besonders interessant und cool. Ich kann jedem nur empfehlen ab und zu Hockey zu spielen. Im Winter empfiehlt es sich auf einem gefrorenen See zu gehen und im Sommer kann man zu den Rollerblades greifen. Eine Ausrüstung fürs Eishockey ist nicht grade billig, weswegen ich der Meinung bin man soll mit dem Straßenhockey beginnen.

Beim Hockey kommt es vor allem auf die Wendigkeit der eigenen Person an. Denn auf der Straße steht man auf Rollen und kann ähnliche Drehungen machen wie beim Eishockey. Somit kann man sagen, man lernt das Eishockey gleichzeitig mit dem normalen Hockey mit.

Um bei einem Hockeyspiel zu gewinnen muss man den Puck in das gegnerische Tor befördern, welches ungefähr auf Hüfthöhe ist. Der Torwart beim Hockey hat Schoner am ganzen Körper an, mit denen er das Tor noch viel kleiner machen kann. So benötigt man eine hohe Treffsicherheit beim Hockey um ein Tor zu erzielen. Am meisten Spaß macht diese Sportart mit ein paar Freunden, einem Kasten Bier und ordentlichen 25 °C. Als wir in Amerika waren und mit den Leuten Hockey gespielt haben, merkten wir wie viel Spaß das ganze macht und wieso dieser Sport so beliebt wird. Ich hoffe einige von euch werden auch oder spielen bereits Hockey, denn es ist ein sehr schöner Zeitvertreib.

Enduro

Das Endurofahren

Hallo meine lieben Leser, ich melde mich auch mal wieder zurück. Nach unserer Ankunft in Deutschland habe ich mir erstmal eine kleine Pause gegönnt, um mit den kleinen etwas Zeit verbringen zu können. Doch wie ihr mich jetzt sicher schon kennen gelernt habt, kann ich nicht still sitzen und brauche meine Beschäftigung. Aus diesem Grund habe ich wieder lange gesucht, was mir Spaß machen könnte und wo ich ein paar Freunde mit einbinden kann. Letztendlich bin ich auf das Endurofahren gekommen. Hier fährt man mit einem Geländemotorrad durch die Gegend , versucht Hillclimbes oder unternimmt einfach längere Touren über stock und Stein. Das ganze Image hat mir sehr gefallen, aus welchem Grund ich mir eine Enduro angeschafft habe um das ganze einfach mal zu testen. Nett wie ich bin teile ich natürlich wieder alles mit der lieben Internetgemeinschaft.

Kommen wir zuu erst zum Motorrad. Es handelt sich hier um eine Husqvarna 501 FE welche mehr als genug Leistung hat. Eigentlich hatte ich zu Beginn vor das Bike wieder zu verkaufen, nachdem der Test abgeschlossen wurde, doch ich muss sagen es könnte zu meiner neuen Leidenschaft werden. Wenn man einfach im Nirgendwo mit einem Kollegen ist und das auf einem Motorrad, welches diese Gelände leicht packt, fühlt man sich einfach frei und unbesiegbar. Natürlich hatten wir auch ein paar Probleme mit Anwohnern beziehungsweise dem Förster. Doch ohne Kennzeichen kommt man ja leicht weg.

Bei der Tour selber sind mein Kollege und ich über 60 Kilometer offroad gefahren, wofür wir ungefähr 4 Stunden gebraucht haben. Ihr müsst wissen beim Endurofahren kommt es nicht auf die Geschwindigkeit an, mit der man fährt, sondern über wie viele Hindernisse man wie leicht gekommen ist. Aus diesem Grund ist die Entfernung auch eher nebensächlich. Natürlich hat es auch uns des öfteren hingelegt, doch da steht man auf und fährt einfach weiter. Abschließend kann ich jedem das Endsurofahren nur empfehlen, da es einfach eins der besten Gefühle der Welt ist, für mich zumindest.

Over and Out..

volleyball

Australien und Volleyball

Hallo, ich melde mich zurück aus dem Urlaub und hoffe, ihr habt meine Blogbeiträge nicht zu sehr vermisst. Meine Familie und ich kommen gerade aus einem langen Australien Urlaub zurück und aus diesem Grund habe ich es mir direkt zur Aufgabe gemacht, euch etwas darüber zu erzählen. Damit es auch in Kontext zu diesem Blog stehen kann wird es um den täglichen Lifestyle gehen, bei welchem der Sport nicht zu kurz gekommen ist.

Wir haben einen 3 Wochen Urlaub geplant, welcher eine Reise durch Australien und einen langen Meer Aufenthalt bedeutet. Uns war natürlich von Anfang an bewusst, dass es viel Stress bedeutet in einem so warmen Land Urlaub zu machen. Geplant war ein Wochenende mit Volleyball und einem Strandaufenthalt. Als wir endlich da waren, wo wir hin wollten haben wir direkt nachgefragt, wo sich der nächste Volleyball Platz befindet und zu unserem Glück befand sich einer direkt am Strand vor unserem Hootel.

Nachdem alle Sachen ausgepackt waren, ging es sofort an den Strand und wir haben sofort begonnen zu Spielen. Nach kurzer Zeit kamen andere Touristen zu uns und wollten mitspielen, da wir gerne neue Leute kennen lernen war das natürlich kein Problem und wir haben ein 8 gegen 8 gespielt. Hier muss man sich zwar nicht viel bewegen, aber man kann es sich trotzdem nicht leisten zu versagen. Somit haben wir bis 18 Uhr Abends gespielt und ich habe mir direkt einen schönen Sonnenbrand geholt.

Für jeden der gerne beach Volleyball spielen geht, ich rate ihm dringendst Sonnencreme zu verwenden, denn die Sonne im Sommer und besonders in Australien ist gnadenlos. Ich werden demnächst einen neuen Beitrag über die Sportart Volleyball verfassen, aber zuerst werde ich noch etwas spielen und Erfahrung sammeln.

Bis demnächst!

basketball

Der Sport für die Großen – Basketball

Heyo Leute, nach den Feiertagen melde ich mich auch mal wieder bei euch und möchte euch etwas über eine sehr beliebte und bekannte Sportart erzählen. Hauptsächlich wird die Sportart Basketball in den USA praktiziert, doch auch hier Zulande gibt es viele Vereine, die einen sofort aufnehmen. Sollte einer von euch oder eins deiner Kinder mit dem Basketball spielen anfangen wollen, dann gilt: Sofort anfangen! Die hiesigen Basketball Vereine sind verstärkt auf der Suche nach neuen Mitgliedern, da ihnen die Mitglieder ausgehen, denn bekannte Sportarten wie Fußball nehmen anderen Sport-Vereinen viele potenzielle Mitglieder weg. Aus diesem Grund habe ich mir damals die etwas unbeliebtere Sportart Basketball entschieden. Im Folgenden werde ich erzählen, wie das Training so ablief und man sich gesteigert hat, desweiteren versuche ich zu erklären wie die Stimmung bei Wettbewerben war.

Als ich das erste mal im Training war, musste ich mir erst mal von den anderen anhören, dass ich nicht der Größte sie, was aber bei diesen Zwei Meter Typen kein Wunder ist. Nach dem Umziehen und einigen kritischen Blicken fingen wir mit dem Aufwärmen an, was aus Laufen und Springen bestand. Nach gefühlten 100 Stunden wurde diese Qual beendet und es wurde direkt ein Spiel gespielt, um festzustellen, wie viel Talent in mir steckt. Zum Überraschen von allen war ich mit meinen 1,80 Meter nicht mal so schlecht. Langsam kam ich in die Sportart rein und es fing an so richtig Spaß zu machen. Der Nervenkitzel, welcher einen bei einem Korbleger trifft ist schon was schönes.

Für Kinder eignet sich der Sport optimal, da es einen Fit und ausgeglichen hält. Durch das ewige laufen und springen erreichen viele auch automatisch gute Noten im Sportunterricht. Als Fazit würde ich sagen, es ist eine Sportart für Viele aber lange nicht für jeden. Mann muss das Springen und Laufen mögen und vor allem sollte man das Verletzungsrisiko nicht außer Acht lassen.

Motorrad

Das Motorradfahren – Eine Leidenschaft für sich

Kommen wir mal zu einer eher umstritteneren Sportart. Das Motoradfahren. Anfangs habe ich auch gezweifelelt das ganze eine Sportart nennen zu können, jedoch wurde ich einen anderen belehrt. Es mag ziemlich einfach aussehen, dennoch einst das Motorrad fahren eine sehr anstrengende Tätigkeit, sofern man es rucgtug angeht. Vorallem enge Kurven den Berg hinauf verlangen dem Fahrer alles ab. Um euch das aber besser klar machen zu können, bin ich mit meinem besten Freund nach Italien gefahren, um wieder rein zu kommen. Ich fahre seit dem ich das 18. lebensjahr erreicht habe Motorrad, hatte aber leider eine Pause bis vor kurzem. Jedenfalls haben wir uns mit dem Auto und dem Hänger sammt Motorrädern auf den Weg begeben. An einem Samstag gegen 14 Uhr sind wir angekommen. Wir haben ein Doppelzimmer für 3 Tage gemietet und diese 3 Tage sind wir 1342 Kilometer weit gefahren. Auf dieser Strecke ist mir immer wieder bewusst geworden, wie anstrengend doch das Motorradfahren ist. Nach 2 Stunden auf dem Bock merkt man schon wie einem alles weh tut aber man quält sich dennoch durch, da es einfach imens viel Spaß macht und man an sein Ziel kommen will. Es ist auch mir klar, dass man das Motorradfahren nicht mit einer Sportart wie Fußball vergleichen kann, dennoch nimmt man auf Dauer beim Motorradfahren ab und bleibt auch Mental auf der Höhe.
Nichts desto trotz ist man ständig in einer Gefahrensituation, vielleicht mehr oder weniger als im Auto, das kommt immer auf die eigene Fahrweise an. Jedem der das Motorradfahren anfangen will, sollte bewusst sein, dass man es langsam angehen sollte und sich nicht direkt in die schärfsten Kurven zu werfen hat. Desweiteren bin ich der Hoffnung, dass meine Leser auch mal in den Genuss kommen dürfen und das Motorradfahren ausprobieren wollen. Ich kann es nur jedem empfehlen der den Nervenkitzel liebt und gerne was mit Motoren macht – einfach ein echter Männersport. Zumindest neben Extremcouching.

tennis

Der große Bruder vom Ping-Pong

Hallo meine Freunde,
hier gibt es auch mal wieder ein Update von mir. Ich war in der letzten Zeit viel unterwegs und hatte deswegen nicht sehr viel Zeit euch mit Informationen zu versorgen, aber hier bin ich wieder. Klar, jeder kennt es, das klassische Tischtennis. Dieser Sport hat mich inspiriert den großen Bruder davon auszuprobieren. Im Sommer 2014 habe ich mich in einem Tennis Verein angemeldet und hab begonnen aktiv in dem Verein zu spielen.

Am Anfang war es auch für mich hart, die ganzen Regeln zu verstehen und anzuwenden. Der richtige Schläger, sowie die richtige Technik verhelfen einem sehr oft zu einem schnellen Sieg. Jedoch muss ich zugeben, dass diese Sportart mir alles abverlangte. Denn ich dachte nie, dass das Laufen beim Tennis so anstrengend sein kann. Man muss ständig von einem Eck ins andere laufen, um den Ball noch zu erwischen und den Schlag vom Gegner zu kontern. Aber ich kann sagen, es macht mit der Zeit echt viel Spaß. Das einzige, was mich ein wenig genervt hat, waren die Preise von der Ausrüstung beim Tennis, aber drüber will ich jetzt mal hinweg sehen.

Einer meiner besten Freunde und ich haben uns in dem Verein angemeldet und haben 3 mal die Woche 2 Stunden gespielt. Wir haben schon nach kürzester Zeit gemerkt, wie sich unsere Ausdauer verbessert hat. Auch der Muskelkater nach dem Training ist nach ein paar Wochen weggeblieben und wir konnten noch mehr Gas geben. Ab und an haben wir uns auch für Turniere angemeldet und mein Kumpel wurde einmal sogar zweiter und das mit 4 Monaten Tennisserfahrung! Ich kann nur sagen, dass man viel erreichen kann, sofern man es nur genug will und zu diesem Zeitpunkt wollten wir eben gut in Tennis sein.

Es ist eigentlich nicht gut, eine Sportart so oft zu wechseln, wie ich es tue, aber das ist alles gut für die Erfahrung im Sportbereich und anders hätte ich auch nicht so viel zu erählen. Ich hoffe viele von meinen Lesern mögen Tennis genau so gern wie ich und ich hoffe, dass es einigen Spaß gemacht hat diesen Eintrag zu lesen. Bis demnächst, euer Axel.

Longboarden

Longboarden – Das Surfen auf der Straße

Bringen wir mal etwas Abwechslung in die Jahreszeit, ich werde euch im folgenden Beitrag über eine stark wachsende Gemeinde berichten, der auch ich mittlerweile angehöre. Die Gemeinde der Skater und Longboarder. Insbesondere möchte ich über den Longboard Sport berichten, da dieser besonders breit gefächert ist. Doch fangen wir erst einmal mit dem normalen Skaten an. Jeder Familienvater kennt die Jungs, die auch schon in deren Jugend mit dem hölzernen Brett durch die Gegend gefahren sind. Der Trend stammt aus den USA sofern ich weis und wurde von den Hawaianischen Surfern kopiert. Die Leidenschaft am Surfen war so groß, immer und überall dazu in der Lage zu sein ein Brett unter den Füßen zu haben und dem Surfgefühl nahe zu sein. Ich für meinen Teil stehe auf dem Skateboard seit ich etwa 7 Jahre alt bin und kann dem entsprechend auch damit umgehen. Das ist einer der Gründe, warum ich Anfängern nicht empfehlen würde mit anspruchsvollen Tricks anzufangen, da hier die Verletzungschance sehr hoch ist. Selbst professionelle Skater und Stuntmans, siehe Steve-O, schaffen es immer wieder sich stark zu verletzen.
Ich habe mich in North Carolina mit einer Skatergang getroffen und durfte an einem ihrer Trick-Battles teilnehmen, bei dem ich nicht mal schlecht abgeschnitten habe. Es freut mich immer wieder einen Teil meines Lebens mit meinen Lesern teilen zu dürfen. Bei diesen Battles fährt jeder Skater einmal durch den Park und welcher die besten Tricks macht hat gewonnen und bekommt vom Rest ein neues Board. Man kann es kaum glauben, wie eine Leidenschaft zum selben Sport wildfremde Menschen wie Brüder wirken lässt.

Ebenso ist es bei den Longboardern. Das Longboarden ist eine Abwandlung vom klassischen Skaten. Der Begriff Longboard ist entstanden, da die Boards immer länglicher und ähnlicher dem Surfbrett wurden. Die Szene der Longboarder ist die am nächsten Verwandte Sportart mit dem Surfen, denn man Surft praktisch auf der Straße. Es ist nicht mehr so stark auf Tricks ausgelegt, sondern je nach Bauform dem Surfen nachempfunden. Ich wurde jetzt schon oft gefragt, “Axel, du machst so viele Sportarten, weißt du wo man gute und günstige Longboards bestellen kann, erkläre ich denen immer worauf es ankommt. Es gibt viele gute Seiten im Internet, welche einem das ganze nahe bringen und mit viel Text das Verständniss, worauf es ankommt erleichtern. Ich persönlich bevorzuge hier ein paar Seiten, welche nicht jedem so bekannt sind, jedoch einen Mehrwert an Information bieten. Sei es das Cruisen, das Downhill fahren oder das gemütliche durch die City cruisen, zu jedem Anlass gibt es ein extriges Lonbgboard. Jetzt werden sich viele fragen, aber welches ist für mich das richtige? Genau das wird auf dieser Longboard Seite geklärt. Man hat eine grandiose Übersicht und man findet sich super zurecht.
Nach meinem Trip nach Amerika habe ich mich viel mit dem Thema Longboarden und einem Wiki beschäftigt und habe herausgefunden, dass es in Deutschland häuig riesige Touren gibt, bei denen knapp 100 Leute immer mitfahren. Solche Touren werden meistens im Sommer gemacht, da ist das Wetter noch gut und man kann perfekt draußen schlafen. Diese Touren gehen meistens über mehrere Wochen und über viele 100 Kilometer. Es ist klar, dass die Rollen und Achsen das nicht bei jedem Board mitmachen. Ich hoffe euch mal wieder eine der besten Sportarten gezeigt und schmackhaft gemacht zu haben.
Euer Axel

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Der Trend schlechthin – Skifahren

Ein freundliches Hallo meinerseits,
in dieser kalten Jahreszeit ist das Angebot an Sportlichen Aktivitäten im Freien stark begrenzt. Deswegen habe ich mir eine Sportart ausgesucht, welche besonders im Winter betrieben wird. Das Skifahren. Hierbei kommt es nicht immer auf das Können von Tricks an. Oft ist es schön, einfach nur gemütlich den Berg hinab zu fahren und die Seele baumeln zu lassen. Jedoch sollte man eins immer beachten. Mit vollem Verstand passiert auch weniger! Ich sehe immer wieder Menschen, die vorher in einer Hütte am Berg sitzen und sich mit Bier und Glühwein zuschütten. Klar ist das ein oder andere Bier mal nicht schlecht, nichts desto trotz sollte man einfach beim Skifahren auf einen Vollrausch verzichten. Es sollte hier um den Sport gehen und nicht um das sinnlose Betrinken.

Aber nun möchte ich einfach mal nur über den Sport an sich reden. Skifahren ist bekanntlich eine sehr beliebte Touristen Aktivität, sei es das Kleinkind oder der Großvater, sie alle standen schon mal auf Ski und besonders die alte Generation gibt diesen Sport an die Jugend weiter, was super ist. Die Kinder versauern vor den Computer oder Smartphone, wie es in der heutigen Zeit auch heißt. Dabei ist Ski bzw. Snowboard fahren eine Sportart, welche uns alle Sinne abverlangt. Man ist draußen an der frischen Luft, man muss sich anstrengen und obendrein macht es auch noch Spaß!

Ich persönlich stand zum ersten mal mit 5 Jahren auf den Ski und seitdem begebe ich mich regelmäßig im Winter zum Skifahren in die Berge. Man merkt einfach, wie man von mal zu mal besser wird. Dieses Gefühl ist ansporn genug immer wieder mit dem Lift den Berg hoch zu fahren und eine neue Abfahrt zu wagen. Das Verletzungsrisiko ist zwar immer mit dabei, aber es wird immer vom Spaß überdeckt. Ich hoffe ihr werdet möglichst bald auch zum Skifahren gehen, denn das Wetter dazu ist gerade optimal!

Bergsteigen

Bergsteigen – Ein steinig schöner Weg

Eine der besten Sportarten, die ich je betrieben habe, ist das Bergsteigen bzw. das Wandern. Man ist an der frischen Luft und in der puren Natur. Wenn man mal soweit ist, seinen inneren Schweinehund besiegt zu haben und sich nach draußen gewagt hat, hat man schon den halben Weg hinter sich. Scheinbar ist tatsächlich die größte Überwindung die, den ersten Schritt zu wagen. Bei mir war es so, ich habe mir eine Nacht in einer Alm in Österreich gebucht, welche nicht direkt mit dem Auto zu erreichen war. Als nächstes habe ich meine Frau und meinen Sohn gefragt, ob sie Lust hätten mitzukommen, jedoch haben sie nicht sehr begeistert geklungen. Deswegen habe ich mich entschieden diesen Urlaub mit einem meiner Besten Freunde zu unternehmen. Kurzerhand wurde das ganze geplant und wir machten uns auf die Anreise.

Nach drei Stunden Autofahrt haben wir den Zielort erreicht und haben das Auto auf einem Parkplatz stehen gelassen. Aufgekackt mit dem ganzen Proviant und Gepäck haben wir uns auf den Weg gemacht. Die Hütte lag 5 Stunden zu Fuß von uns entfernt, jedoch ließen wir uns von dieser Zeitangabe nicht demotivieren. Es war halb 7 am Morgen, als wir mit der Wanderung begonnen. Geplant waren erst einmal 2 Stunden durchgehendes Wandern mit einer anschließenden Pause. Für mich sind natürlich solche Anstrengungen ein Kinderspiel, jedoch war die Weite und die Steigung des Weges für meinen Freund nicht sehr leicht. Es ist etwas korpulenter gebaut und nicht sehr sportlich, dennoch ließ er sich von mir motivieren. Aber auch er kann im Nachhinein sagen, dass es jede Minute wert war. Wir hatten ein Wunderbares Wetter bei angenehmen 23 Grad und somit eine perfekte Aussicht vom Berg ins Tal. Auf unserem Weg haben wir auch einige wilde Tiere gesehen, wie einen Luchs und ein paar Bergziegen. So einen Anblick hat man vor keinem Fernseher dieser Welt! Genauso begeistert wie ich euch hier erzähle, habe ich es auch meinen Arbeitskollegen und meiner Familie erzählt, welche mir nicht so ganz glauben wollten, jedoch kann ich jedem empfehlen wandern zu gehen, denn es gibt fast kein befriedigerendes Gefühl, als nach einer 5 Stündigen Tortour sein Ziel zu erreichen.

Auf der Hütte haben wir uns erst einmal mit einem guten Essen und einer Halben Bier belohnt. Als es dann Langsam Dunkel wurden haben wir uns schlafen gelegt, um am nächsten Tag wieder Fit zu sein für den Heimweg. Ich hoffe, dass ihr auch einmal in den Genuss kommt ein solch tolles Gefühl zu haben. Denn Wandern ist nicht nur gut für den Körper sondern auch für die Seele!

admin

Kurz zu mir – AxelPlayer

Guten Tag liebe Bloggergemeinde,
mein Name ist Axel und ich betreibe für mein Leben gerne Sport und probiere mich ständig an neuen Sportarten. In diesem Blog möchte ich euch darüber erzählen, welche Sportart ich im Moment ausübe und wie sie mir gefällt. Um euch immer auf dem Laufenden zu halten, werden regelmäßig Blogbeiträge erscheinen, welche über die derzeitige Sportart erzählen. Dies wird mein erster Blog sein, weswegen ich mich über jede art von Kritik freuen werde.
Ich habe vor 3 Wochen mein 36. Lebensjahr erreicht und kann behaupten, schon sehr viele Sportarten ausprobiert zu haben. Hierzu werdet ihr im laufe des Monats zu jeder Sportart einen Beitrag erhalten. Grundsätzlich versuche ich mit meinem Blog die Leute dazu zu bringen, mehr Sport zu treiben und über diesen Blog die nötige Motivation bzw. Interesse zu finden.
Ich habe eine Frau und einen 13 Jährigen Sohn, die durch meine Begeisterung zum Sport damit angefangen haben, sich öfter sportlich zu betätigen. Damit ist nicht stupides Fitnesstraining im Studio gemeint, sondern Aktivitäten an der frischen Luft, wie Wandern oder Fußball. Es sollte jedem bewusst sein, dass Sport ein sehr gesunder Zeitvertreib ist, jedoch kann man auch viel falsch machen und sich leicht verletzen, wenn man nicht weis wie die Sportart funktioniert. Aus diesem Grund werde ich auch zu jedem Thema eine kleine Textpassage schreiben, wie man das ganze am besten angeht. Ich will nicht erreichen, dass sich Menschen verletzen, sondern einfach motiviert werden die Silvesterpläne in die Tat umzusetzen.
Ebenso habe ich viele meiner Freunde dafür begeistern können, die Sportarten teilweise mit mir auszuprobieren. Vom Fallschirmspringen bis hin zu einem Marathon haben wir schon so gut wie alles erdenkliche durchprobiert. Meine nächste große Herausforderung wird der Iron Man werden, für welchen ich aber noch viel Trainingszeit benötigen werde.
Ich hoffe durch meinen ersten Beitrag auf meinem Blog konnte ich schon ein paar Leser gewinnen und vielleicht sogar dazu begeistern, mal wieder etwas aktiver zu werden.